Ideen. Manchmal braucht man dringend eine und findet keine (oder keine taugliche). Insbesondere unter Zeitdruck; oder dann, wenn man durch längeres Problemwälzen schon betriebsblind geworden ist. Und manchmal hat man viele. Insbesondere, wenn man keine braucht. Oder ein ganz phantasievoller, einfallsreicher Kopf ist; dann weiß man nicht, wohin damit. (Oder, die bessere Variante, macht die eigene Kreativität zum Beruf.)
Woran all das liegt, wird in der Fachliteratur hübsch wissenschaftlich beschrieben. Weil Kreativität inzwischen ein weit erforschtes Gebiet ist. Klar, denn sie bringt Innovation und Fortschritt (na ja, nicht immer), erschließt neue Märkte, Kunden, Einnahmenquellen oder Wähler. Bringt Umweltzonen, Abwrackprämien, Reichensteuer. Bad Banks und Mikro-Blogs. E-Books, Event-Gastronomie, Energiesparlampen. Funktionsbekleidung und Flachbildschirme. SMS, GPS, MMS. Neue Brotaufstriche, Brettspiele und Berufsbezeichnungen. Fernsehsendungen der Kategorie Doku-Soap, Casting- oder Coachingshow. Gelben Strom, geilen Geiz, fruchtige Zwerge und analogen Käse*.
Manche geben die Ideen anderer als eigene aus, schmücken sich mit ihnen und verkaufen sie sogar. Ohne Wissen oder Einverständnis der Urheber. Das ist im Copy-and-Paste-Zeitalter ziemlich einfach. Aber das ist auch unehrenhaft, peinlich und gar nicht nett. Und macht dem vorgeblich cleveren Ideenklauer meist irgendwann Probleme. Zu Recht.
*Gemeint ist natürlich der so genannte "Analogkäse".
Je nach Bedarf können Sie verschiedene Bausteine (I bis IV) buchen, selbstverständlich auch einzeln. Informationen dazu finden Sie rechts.
Unternehmen aller Art zählen zu meinen Kunden: Entwickler, Dienstleister, Hersteller, Händler; meist schätzen sie Schnelligkeit und Querdenkertum, gesundes Abwägen, Realitätssinn, konstruktive Kritik; sprich: laterales und konvergentes Denken. Darunter Agenturen für PR, Kommunikation und Werbung. Verlage, Rechtsanwälte, Webdesigner. Und Existenzgründer.
Rufen Sie mich an. Dann können wir herausfinden, was genau ich für Sie tun kann.
Beispiele für meine dramatische Kreativität als Teenie (70er und 80er Jahre):
>> "Oh Schreck, der Rechenschneck", Brettspiel für Kinder: Idee und Entwicklung (für Ravensburger)
>> "La Jeunesse", Jugendblatt: Text, Grafik, Vertrieb (privat)
>> "Rübe runter", Hörspiel zum Zwecke eines Kusses: Idee, Drehbuch, Besetzung, Aufnahme
>> "Gib 2, nimm 1", Kinder- und Jugendbuchbasar; Kinder bringen zwei an- oder ausgelesene Bücher mit und suchen sich im Gegenzug ein anderes aus; Überbleibsel wandern danach in eine Bibliothek: Idee, Organisation, Durchführung
Hier ein paar meiner Ideen aus den 90er Jahren:
>> "corvus albus", lateinische Redewendung: Anmeldung als Wortmarke, graphische Umsetzung als Logo (weißer Rabe)
>> "PE-Spezial", Kunden-Newsletter rund um aktuelle Personalentwicklungsthemen: Text, Grafik, Vertrieb (in eigener Sache)
>> "cos-med-cooler", Haushaltsgerät zwecks kühler, kindersicherer Aufbewahrung von Kosmetika und Medikamenten; integriert in Bade- oder Schlafzimmermöbel vs. transportabel gestaltet; auch abschließbar: Idee und Anmeldung als Gebrauchsmuster
>> "Raumhang", beleuchteter Raumteiler aus Stahlseil, Halogenleuchten und Japanpapier; Papierstores nach dem Vorhangprinzip verschiebbar: Idee, Herstellung, Installation
>> "Fly-ya", ausklappbare Kurzbewerbung (Folder im DIN C6-Format): Idee, Layout, Einführung in zahlreichen Lehrgängen, Seminaren etc.
Ab 2000 entstand zwischendurch dies:
>> "Praktikabel", regionale Datenbank mit Praktikumsangeboten und -gesuchen: Idee, Konzeption
>> "ACÜ I - VIII", acht Einzel- und Gruppenübungen für Assessment-Center und Teamtrainings (Tests, Rollenspiele, Fallstudien, Diskussionen, Projekte, Präsentationen): Themenfindung, Konzeption, Durchführung, Auswertung
>> "Das ArbeitsLos", Fernsehshow im Stile eines Assessment Centers; Lose verhelfen zu Arbeitschancen; Bewerber bzw. Kandidaten "spielen" um branchenspezifische Arbeitsplätze: Idee, Konzeption (ähnlich auf Sendung, Name geändert)
>> "Mein schönster Platz", Gewinnerfoto im gleichnamigen Wettbewerb: Fotografie, Bildtext
>> "Kleine Schreibulesen", literarische Fotoserie: Idee, Umsetzung, Publikation: http://www.kleine-schreibulesen.de
>> "TaschenBUCHtasche", Handtasche (u. a.) fürs Taschenbuch: Idee, Design, Produktion eines Prototyps: http://www.kleine-schreibulesen.de/produkte
>> "Zooms", diverse Merchandising-Artikel für das Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr, Wettbewerbsbeitrag "Grüne Wiese"
>> "Abwrackprämie für veraltete Bewerbungsunterlagen", ausgeschüttet in 2009
In 2010:
>> "Twird", Twitter-Vogel als Mosaik: Herstellung, Fotografie & Abdruck: http://www.flickr.com/photos/j4mos/4375808936
>> "Creative Monday", neues Veranstaltungsformat: aktive Mitwirkung bei Planung, Organisation, Bewerbung, Referentengewinnung, Sessions (Teamarbeit): http://www.nuernberg-startups.de/2010/05/01/creativemonday-am-14-6-2010
>> "Bewerben von A bis Z", unkonventionelles Bewerbungslexikon: alle Texte, Internetpräsenz: http://www.bewerben-von-a-bis-z.de
Überprüfung Ihrer Ideen auf Stärken & Schwächen; auf Logik, Konsistenz, Passung, ggf. Ästhetik, Originalität / Neuigkeitswert, Relevanz, Hemmnisse, Funktionsfähigkeit, Markttauglichkeit.
Demonstration und Einübung von Kreativitätstechniken, die Ihnen oder Ihrem Team dabei helfen, Ideen zu finden. Je nach Art der Fragestellung bzw. des Ausgangsproblems können das Assoziations-, Analogie-, systematische Variations-, Konfrontations-, Zufalls- oder Mapping-Techniken sein. Siehe dazu auch die Registerkarte "Training": http://spaethprogramm.de/training.
Generierung neuer Ideen durch mich. Das können sein: Produkt-, Dienstleistungs-, Service-, Text-, Bild-, Foto-, Grafik-, Namens-, Slogan- / Claim-, Gestaltungs-, Werbeideen.
Vermittlung von Möglichkeiten zur überzeugenden Präsentation, Bekanntmachung und Verbreitung von Ideen (gegenüber Ihrem Chef bzw. Adressaten / Interessenten, vor Ihrem Kunden oder Auftraggeber, in der Öffentlichkeit, vor Kritikern / Skeptikern).
Barbara Späth
Krelingstraße 21
90408 Nürnberg
Telefon: (0911) 24 13 98
E-Mail: spaeth[at]corvus-albus.de
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